Persönliche Beratung aus München
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- Fach- und umweltgerechte Entsorgung in München und Umgebung
- Container in vielen Größen – schnell geliefert, pünktlich abgeholt
- Sie bestellen direkt bei einem Dienstleister aus der Region
Inhaltsverzeichnis
Abfallarten in München
Bauschutt sauber (sortenrein)
Mineralische Abbruchmaterialien wie Beton, Ziegel, Fliesen und Pflastersteine – sortenrein gesammelt die günstigste und am besten recycelbare Abfallfraktion im Containerdienst.
Bauschutt bis 5% verunreinigt
Überwiegend mineralischer Bauschutt mit geringen Fremdanteilen bis maximal 5 % – etwa einzelne Holzstücke, Kunststoffreste oder Tapetenreste, die sich beim Abbruch nicht vollständig trennen ließen.
Baumischabfall leicht
Gemischte, nicht-mineralische Bau- und Renovierungsabfälle wie Holz, Kunststoffe, Tapeten, Verpackungen und Folien – leichte Materialien ohne schwere Bestandteile wie Bauschutt oder Erde.
Baumischabfall schwer
Gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit mineralischen Anteilen wie Bauschutt, Beton oder Fliesen – kombiniert mit Holz, Kunststoffen, Tapeten und anderen nicht-mineralischen Materialien.
Grünschnitt / Gartenabfall
Pflanzliche Gartenabfälle wie Hecken-, Strauch- und Baumschnitt, Rasenschnitt, Laub und Blumenreste – werden kompostiert oder zur Energieerzeugung in Biomasseanlagen verwertet.
Sperrmüll / Entrümpelung
Sperrige Haushaltsgegenstände wie Möbel, Matratzen, Teppiche und Fahrräder, die nicht in die Restmülltonne passen – leichteste nicht-gefährliche Fraktion, Volumenlimit bestimmt die Containergröße.
Altholz A I (naturbelassen)
Naturbelassenes, unbehandeltes Vollholz ohne Lacke, Farben oder Holzschutzmittel – die günstigste Altholzkategorie mit dem höchsten Verwertungswert für Recycling und Energiegewinnung.
Altholz A II / A III (behandelt)
Lackierte, gestrichene, lasierte, verleimte oder beschichtete Hölzer ohne Holzschutzmittelbehandlung – die häufigste Altholzkategorie bei Renovierungen, Entrümpelungen und Innenausbauten.
Altholz A IV (schadstoffbelastet)
Mit Holzschutzmitteln, Teeröl, PCB oder Insektiziden belastetes Holz – gefährlicher Abfall mit gesetzlicher Nachweispflicht, teuerste Holzkategorie mit Sonderentsorgung in zugelassenen Anlagen.
Gewerbeabfall
Gemischte Abfälle aus Gewerbebetrieben, Büros, Praxen und Werkstätten, die nicht sortenrein getrennt werden können – vergleichbar mit Hausmüll, aber in größeren Mengen und aus gewerblicher Herkunft.
Verpackungsabfall (Papier, Folie, EPS)
Gemischte Verpackungsmaterialien aus Papier, Karton, Kunststofffolien und Styropor (EPS) – typisch bei Umzügen, Ladenauflösungen und gewerblichem Versandhandel, extrem leicht und voluminös.
Erdaushub (Z0 – unbelastet)
Unbelasteter Boden aus Baugruben, Gartenarbeiten und Tiefbaumaßnahmen – die günstigste Entsorgungsfraktion überhaupt, sofern das Material frei von Fremdstoffen und Schadstoffen ist.
Erde / Humus / Grasnarbe
Mutterboden, Humus und Grasnarbe aus Gartenarbeiten, Teichbau und Landschaftsumgestaltung – schweres Material mit organischen Anteilen, das teurer entsorgt wird als reiner Erdaushub (Z0).
Erde mit Steinen
Erdaushub mit natürlichem Steinanteil aus Baugruben, Fundamentarbeiten und Gartenumgestaltungen – schwerer als reiner Erdaushub, teurer in der Entsorgung wegen erschwerter Aufbereitung und Deponierung.
Gipskarton / Rigips
Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten und Gipsbauplatten aus dem Trockenbau – sortenrein recycelbar und günstiger als Mischcontainer, darf wegen Sulfatgehalt nicht zum Bauschutt.
Porenbeton / Weißstein (Ytong)
Leichte, poröse Mauersteine aus aufgeschäumtem Kalk-Sand-Zement-Gemisch – dürfen nicht in den Bauschuttcontainer, weil sie den Recyclingprozess von Normalbeton und Ziegelbruch stören.
Dämmwolle / Mineralwolle
Glaswolle, Steinwolle und andere künstliche Mineralfasern (KMF) aus Dach-, Wand- und Fassadendämmungen – ohne Analytik oder Herstellernachweis immer als gefährlicher Abfall eingestuft.
Altmetall / Schrott
Eisenmetalle und Nichteisenmetalle aus Abbruch, Sanierung und Entrümpelung – wertvoller Rohstoff mit Erlöspotenzial, der bei sortenreiner Erfassung die Entsorgungskosten deutlich senkt oder sogar eine Gutschrift bringt.
Das kommt auf die Abfallarten an. Für gemischte Bau- und Renovierungsabfälle — also Holz, Tapeten, Kunststoffe und kleinere Mengen Bauschutt — gibt es einen eigenen Mischcontainer. Reiner Bauschutt, Grünschnitt oder Erdaushub müssen dagegen in separate Container, weil sie sortenrein verwertet werden. Wer verschiedene Abfallarten hat, bestellt entweder einen Mischcontainer oder mehrere kleinere sortenreine Behälter — letzteres ist oft günstiger. Beim Bestellen sehen Sie direkt, welche Abfallart in welchen Container gehört.
In vielen Regionen ist eine Lieferung innerhalb von ein bis zwei Werktagen möglich. Bei kleinen und mittleren Containern auf privatem Grund geht es oft noch schneller. Mehr Vorlauf brauchen Sie, wenn der Container auf öffentlichem Grund stehen soll, muss zuerst eine Stellgenehmigung bei der Gemeinde beantragt werden, was je nach Kommune einige Tage bis zwei Wochen dauern kann. Am besten früh genug bestellen und den geplanten Stellplatz beim Bestellen direkt angeben.
Der wichtigste Punkt: Der Container darf nicht über die Oberkante hinaus befüllt werden — überladene Container dürfen aus Sicherheitsgründen nicht transportiert werden. Außerdem gilt: Nur die beim Bestellen angegebene Abfallart einwerfen. Schweres Material wie Bauschutt oder Erde zuerst einlegen, leichteres obenauf das verhindert Verrutschen beim Transport. Gefährliche Abfälle wie Farben, Lacke, Batterien oder Asbest dürfen in keinen normalen Container. Wer sich unsicher ist, ob ein Material erlaubt ist, fragt am besten vorab beim Containerdienst nach.
Nur wenn der Container auf öffentlichem Grund steht also auf Gehweg, Straße oder Parkstreifen. Dann ist eine Sondernutzungserlaubnis der Gemeinde nötig. Auf dem eigenen Grundstück, in der Einfahrt oder im Garten brauchen Sie keine Genehmigung. Die Gebühren für eine Stellgenehmigung variieren je nach Kommune, liegen aber meist zwischen 20 und 150 Euro pro Woche. Viele Containerdienste übernehmen die Beantragung auf Wunsch gegen einen kleinen Aufpreis.
Werden beim Entladen Fremdstoffe entdeckt, stuft die Entsorgungsanlage den gesamten Containerinhalt in die teuerste enthaltene Fraktion um — aus einem günstigen Bauschuttcontainer wird dann ein teurer Mischcontainer. Das kann den Preis verdoppeln oder verdreifachen. Bei gefährlichen Stoffen wie Asbest oder Chemikalien kann die Abholung komplett verweigert werden. Die einfachste Faustregel: Im Zweifel beim Bestellen nachfragen, welche Materialien erlaubt sind.
ROHPROG — Ihr Containerdienst in München und Umgebung
Die ROHPROG GmbH ist ein inhabergeführtes Entsorgungsunternehmen mit Sitz in München, das seit 1924 Privatkunden und Gewerbetreibende in der Landeshauptstadt und im Großraum Oberbayern bedient. Was als Altpapierhandel begann, ist heute ein breit aufgestellter Entsorgungsfachbetrieb mit eigenem Fuhrpark, eigenen Aufbereitungsanlagen und zwei Betriebsstätten in München — Nord (Detmoldstraße 29, 80935 München) und Süd (Herbert-Quandt-Straße 9, 81549 München). Die kurzen Anfahrtswege aus zwei Standorten halten die Transportkosten für Kunden im Stadtgebiet niedrig.
DIN ISO 9001 Zertifiziert
Höchste Qualitätsstandards für Ihre Entsorgung in München & Umgebung
Fachbetrieb
Fach- und umweltgerechte Entsorgung nach neuesten gesetzlichen Richtlinien
Klimafit Ausgezeichnet
100% Ökostrom und nachhaltige Prozesse für aktiven Umwelt- und Klimaschutz in der Region.
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So bestellen Sie Ihren Container
Container direkt online bestellen
Mit Eingabe der PLZ finden Sie ihren regionalen Containerdienst. Dort wählen Sie die Abfallart und den passenden Container.
Lieferung des Containers
Wenn alles geklärt ist, liefert Ihr Containerdienst den Container an die von Ihnen angegebene Adresse. Die Aufstellung erfolgt auf der von Ihnen bestimmten Stellfläche.
Sie befüllen den Container
Jetzt geht’s los. Sie befüllen den Container. Achten Sie darauf, das Gewicht gleichmäßig zu verteilen und ihn bis maximal zur oberen Ladekante zu befüllen.
Abholung des Containers
Wenn Sie den Container befüllt haben, können Sie Ihren Containerdienst kontaktieren und die Abholung bzw. Tausch veranlassen.
Stellgenehmigung in München
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Genau der richtige Container für Ihr Projekt
Wir bieten Ihnen die passende Mulde oder den richtigen Abrollcontainer für jedes Bauprojekt in München. Von der kleinen 3 m³-Absetzmulde für Renovierungsarbeiten, bis zu großen Abrollcontainern für umfangreiche Bauvorhaben – ROHPROG GmbH hat den richtigen Container für Sie.
Ob Bauschutt, Sperrmüll oder Gartenabfälle – mit unseren verschiedenen Muldengrößen finden Sie für jeden Abfall die richtige Lösung. Unsere erfahrenen Mitarbeiter beraten Sie gerne persönlich zum Stellplatz oder zur optimalen Containergröße für Ihr Projekt.
Meistbestellte Containergröße im Privatkundenbereich – gleiche Grundfläche wie der 5-m³-Container, aber höhere Seitenwände. Optimal für Komplettsanierungen einzelner Räume, Dachgeschossausbauten und mittelgroße Gartenarbeiten. Passt auf die meisten Stellplätze.
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