Holzcontainer in Düsseldorf mieten: für Altholz aus Renovierung, Abbruch und Produktion
Ob Renovierungsholz, alte Möbel oder Gartenholz: Mit einem Holzcontainer entsorgen Sie Altholz in Düsseldorf schnell und zum Festpreis.
Conpor Container Düsseldorf
Nordstraße 75
40477 Düsseldorf
- Einfache Bestellung in wenigen Schritten
- Service und Beratung durch ortskundiges Serviceteam
- Nachhaltiges Recycling & optimale Verwertung aller Holzabfälle
Holzcontainer für Ihr Bauprojekt in Düsseldorf
Schnell und zum Festpreis bei Conpor mieten
Bei Bauarbeiten, Renovierung, Möbelaustausch oder Gartenrückbau fällt schnell viel Altholz an. Mit dem passenden Container ist die Entsorgung der Holzabfälle in kurzer Zeit erledigt.
Conpor liefert Ihnen den passenden Holzcontainer überall in Düsseldorf aus und holt ihn nach Befüllung pünktlich wieder ab.
Sie wählen die Containergröße und den Stellplatz, wir kümmern uns um Logistik und Verwertung.
Bestellen Sie direkt online oder fordern Sie vorab ein unverbindliches Angebot an.
Diese Vorteile und mehr bietet Ihnen Conpor
Regionaler Dienstleister
Die Conpor Container Düsseldorf ist tief in der Region verwurzelt. Wir kennen die kürzesten Wege. Das bedeutet: optimierte Anfahrtswege und beste Preise.
Faire Beratung
Unser fachlich bestens ausgebildetes Serviceteam berät Sie fair zur notwendigen Containergröße, zum Stellplatz und zur richtigen Befüllung Ihres Containers.
Planungssicherheit
Wir wissen, dass jedes Bauprojekt einem strikten Zeitplan unterliegt. Wir stellen Ihren Container pünktlich auf und holen ihn zum vereinbarten Termin ab.
Was ist Altholz?
Altholz bezeichnet gebrauchtes oder nicht mehr genutztes Holz, das als Abfall anfällt – etwa aus Gebäudeabbrüchen, dem Verpackungsbereich oder der Möbelentsorgung. Die Altholzverordnung (AltholzV) teilt es in vier Kategorien ein:
A I umfasst naturbelassenes Holz ohne Schadstoffe
A II behandeltes oder beschichtetes Holz mit geringem Schadstoffgehalt
A III stärker belastetes Holz
A IV mit Holzschutzmitteln stark belastetes Holz, das einer gesonderten Entsorgung bedarf.
Die Kategorisierung sichert eine schadstoffkontrollierte Verwertung und schützt Recyclingwege.

Was darf in den Holzcontainer und was nicht?
In einen Altholzcontainer gehört grundsätzlich jedes Holz, das als Abfall anfällt – also gebrauchte Möbel, Paletten, Bauholz, Kisten oder Verpackungsholz. Entscheidend ist, dass es sich tatsächlich um Holz handelt und keine anderen Materialien überwiegen.
Aufgrund der Besonderheiten der Abfallart Altholz sind für eine sortenreine und günstige Entsorgung jedoch einige Dinge zu beachten. Besonders wichtig ist vorwiegend, dass Holz der Kategorie A IV auf keinen Fall mit anderen Holzarten vermischt werden darf. Das hätte zur Folge, dass die gesamte Ladung im Container nicht mehr recycelt und zu anderen Produkten verwertet werden kann.
Nachfolgend listen wir auf, welche Holzarten welcher Kategorie zugeordnet werden. Das hilft Ihnen, den Holzcontainer korrekt zu befüllen und Geld zu sparen.
Naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Holz, nur unerheblich mit holzfremden Stoffen verunreinigt.
- Unbehandeltes Bau- und Abbruchholz
- Paletten aus Vollholz, Holzkisten
- Verschnitt aus Sägewerken & Schreinereien
- Möbel aus Naturholz
Verleimtes, gestrichenes, beschichtetes oder lackiertes Altholz ohne Holzschutzmittel – A III zusätzlich mit halogenorganischen Verbindungen in der Beschichtung.
- Behandeltes Vollholz, Bauspanplatten
- Bohlen, Bretter, Kanthölzer, Bauholz
- Leicht gestrichenes oder lackiertes Holz
- Küchenmöbel (beschichtet, gestrichen, lackiert)
Mit Holzschutzmitteln behandeltes oder schadstoffbelastetes Altholz, das nicht den Kategorien A I–A III zuzuordnen ist (gefährlicher Abfall).
- Imprägniertes oder druckbehandeltes Holz
- Holzfenster, Fensterrahmen, Außentüren
- Gartenzäune, -möbel, Sichtschutzwände
- Dachsparren, Dachlatten, Bahnschwellen
- Brandholz, verfaultes oder PCB-Holz
| Holzkategorie | AVV-Nummer | Kurzbeschreibung | Was gehört dazu? |
|---|---|---|---|
| A I | 17 02 01 | Naturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Holz, nur unerheblich mit holzfremden Stoffen verunreinigt. |
|
| A II / A III | 17 02 01 | Verleimtes, gestrichenes, beschichtetes oder lackiertes Altholz ohne Holzschutzmittel – A III zusätzlich mit halogenorganischen Verbindungen in der Beschichtung. |
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| A IV | 17 02 04* | Mit Holzschutzmitteln behandeltes oder schadstoffbelastetes Altholz, das nicht den Kategorien A I–A III zuzuordnen ist (gefährlicher Abfall). |
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Wir haben ganz sicher den richtigen Container für Ihr altes Holz
Altholz ist im Verhältnis zum Volumen relativ leicht. Deshalb können Sie zur Entsorgung Ihrer Holzabfälle jeden bei uns verfügbaren Container bestellen. Beachten Sie bei der Auswahl des Containers, dass Holz sperrig und schwer zu stapeln sein kann. Im Zweifel sollten Sie daher einen größeren Container bestellen.
So vermeiden Sie eine Fehlbefüllung durch überragende Bretter, Balken oder andere Holzabfälle. Sollte Material über den Rand des Containers hinausragen, kann dies die Aufnahme durch das Containerfahrzeug verhindern und die Kosten der Entsorgung unnötig verteuern.
Wenn Sie unsicher sind, welche Containergröße für Sie die richtige ist, fragen Sie einfach bei unserem Serviceteam an. Mit unserer Erfahrung können wir Sie optimal bei der Auswahl des Holzcontainers beraten.
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Bei welchen Arbeiten entstehen typischerweise Holzabfälle?
Holzabfälle fallen in vielen alltäglichen Situationen an – sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich.
Privathaushalte und Eigenheimbesitzer produzieren Altholz vorwiegend bei Renovierungs- und Umbauarbeiten: beim Herausreißen alter Dielen, oder beim Austausch von Fenstern und Türen sowie beim Abriss von Trennwänden oder Dachstuhlarbeiten. Auch bei Entrümpelungen entstehen regelmäßig größere Mengen Altholz.
Garten- und Landschaftsarbeiten erzeugen ebenfalls erhebliche Holzmengen – etwa beim Entfernen von Hochbeeten, Carports, Zäunen, Pergolen oder Gartenhäusern.
Im Handwerk und Bauwesen entstehen Holzabfälle bei nahezu jedem Projekt: Zimmerer, Schreiner und Trockenbauer produzieren Verschnittreste und Abbruchmaterial. Auch bei Dachsanierungen, Estricharbeiten mit Holzschalung oder dem Einbau neuer Böden fällt regelmäßig Altholz in größeren Mengen an.
Gewerbliche Betriebe – Lagerhäuser, Speditionen oder Produktionsbetriebe – haben einen kontinuierlichen Anfall an Verpackungsholz wie Paletten und Holzkisten.
Wer eine dieser Arbeiten plant, sollte frühzeitig einschätzen, welche Holzkategorien anfallen werden – denn das bestimmt, ob ein Standard-Altholzcontainer ausreicht oder eine speziellere Entsorgungslösung nötig ist.

Was passiert mit Altholz nach der Entsorgung?
Die Verwertung hängt direkt von der Kategorie ab – je schadstoffarmer das Holz, desto hochwertiger und ressourcenschonender der Verwertungsweg.
A I – Naturbelassenes und mechanisch bearbeitetes Holz ist der wertvollste Rohstoff im Altholzbereich. Es wird vorrangig stofflich verwertet, zum Beispiel in der Spanplattenproduktion für die Möbel- und Bauindustrie.
A II – Behandeltes, gestrichenes oder beschichtetes Holz ist ebenfalls noch für die Spanplattenherstellung zulässig, sofern die Schadstoffgrenzwerte der Altholzverordnung eingehalten werden. Alternativ erfolgt die energetische Verwertung in zugelassenen Biomassekraftwerken, die über entsprechende Filtertechnik verfügen.
A III – stärker behandeltes und belastetes Holz ist für die stoffliche Verwertung ungeeignet. Das Holz wird ausschließlich thermisch verwertet – also zur Energiegewinnung verbrannt.
A IV – stark schadstoffbelastetes Holz der Kategorie A IV – mit PCB, PCP oder Teer belastet – unterliegt den strengsten Anforderungen. Eine energetische Verwertung in normalen Biomasseanlagen ist verboten. Es muss in Sonderabfallverbrennungsanlagen thermisch behandelt werden, die für die spezifischen Schadstoffe ausgelegt sind. Die Entsorgungskosten sind entsprechend deutlich höher.
Fazit: Die saubere Trennung der Holzabfälle von Anfang an lohnt sich, denn wer A I- und A II-Holz sauber hält, ermöglicht eine hochwertige und günstigere Verwertung. Wer Holz unterschiedlicher Kategorien mischt, riskiert, dass hochwertiges Holz unnötigerweise als Sonderabfall behandelt werden muss.
A IV-Holz: warum die strikte Trennung von belastetem Holz wichtig ist
Holz der Kategorie A IV nimmt unter den Altholzklassen eine Sonderstellung ein. Es ist als gefährlicher Abfall eingestuft und darf weder im Standard-Holzcontainer entsorgt noch mit Holz anderer Kategorien gemischt werden. Die folgenden Hintergründe erklären, warum diese Trennung so streng gehandhabt wird, und welche Wege es für A IV gibt.
FAQ - Häufig gestellte Fragen unserer Kunden
Ja, sofern es sich um reine Holzmöbel handelt, also Schränke, Kommoden, Tische und Stühle ohne Polsterung. Möbel mit Polsterstoffen, Schaumstoff oder Bezugsmaterial gehören in den Sperrmüll, nicht in den Holzcontainer. Glaseinsätze, Spiegel und Metallbeschläge sollten Sie vor der Entsorgung möglichst entfernen, kleine Schrauben und Nägel können hingegen am Holz verbleiben.
Geringe Mengen Metallteile, also einzelne Nägel, Schrauben oder kleine Beschläge, dürfen im Altholz verbleiben. Sie werden in der Verwertungsanlage durch Magnetabscheider aus dem Holzhäcksel aussortiert. Größere Metallteile wie Stützwinkel, lange Eisenschienen oder Türzargen aus Metall sollten Sie vorher entfernen, weil sie die Aufbereitung stören.
Altholz ist sortenrein gesammeltes Holz (A I bis A III) ohne Polster, Glas oder Bauschuttanhaftungen. Sobald Möbel mit Polsterung oder Mischmaterialien anfallen, gehört das Material in den Sperrmüll. Holzteile mit erheblichen Mörtel- oder Betonresten, etwa ausgebrochene Türzargen mit anhaftendem Mauerwerk, sind als Baumischabfall einzustufen. Im Zweifel beraten wir Sie vor der Bestellung.
Altholz der Kategorien A I und A II geht überwiegend in die stoffliche Verwertung, etwa zu Spanplatten, MDF-Platten oder Holzpellets. Was nicht stofflich verwertbar ist, wird energetisch in Biomasse- oder Heizkraftwerken zu Strom und Wärme. A III-Holz wird in dafür zugelassenen Anlagen ausschließlich energetisch verwertet.
Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab: der Altholzkategorie (A I und A II sind deutlich günstiger zu entsorgen als A III oder A IV), der Containergröße und dem Gewicht des Materials sowie der Region, da Preise je nach Nähe zu Verwertungsanlagen variieren. Zusätzlich können Fremdmaterialien im Container oder eine gemischte Beladung zu höheren Einstufungen und damit zu Mehrkosten führen.
Tipp: Wer Altholz sauber trennt und Fremdstoffe vermeidet, spart bares Geld.
Das Conpor-Serviceteam stehtn Ihnen gerne zur Verfügung
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So kommt Ihr Altholzcontainer nach Düsseldorf
Conpor liefert Ihren Altholzcontainer zuverlässig nach Düsseldorf – zum Wunschtermin und in der passenden Größe für Ihr Projekt.
Vom kompakten Absetzcontainer für die Gartensanierung oder Kellerentrümpelung bis zum großen Abrollcontainer für umfangreiche Abbruch- und Renovierungsarbeiten: Sie bestellen bequem online in wenigen Schritten oder lassen sich kurz persönlich beraten – etwa zur richtigen Containergröße oder zur korrekten Trennung der Altholzkategorien.
Wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie unsicher sind, welches Altholz in den Container darf oder wie Sie die Kategorien richtig trennen, um unnötige Mehrkosten zu vermeiden.
Altholz A-I
Naturbelassenes, unbehandeltes Vollholz ohne Lacke oder Schutzmittel – günstigste Holzfraktion, wird energetisch oder stofflich in Spanplattenwerken verwertet.
Altholz A-II / A-III
Lackierte, beschichtete oder verleimte Hölzer aus dem Innenbereich – häufigste Holzkategorie bei Renovierungen, Entrümpelungen und dem Rückbau von Inneneinrichtungen.
Altholz A-IV
Mit Holzschutzmitteln, Teeröl oder PCB belastetes Holz – gefährlicher Abfall mit Entsorgungsnachweis, teuerste Holzkategorie wegen Sonderbehandlung und zugelassener Anlage.
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